Kojenbelegung:
Die RIKDANIA nimmt max 4 Gäste
mit an Bord. Sollten sich größere Gruppen melden 6 bis 8 Personen,
steht uns eine "Zweite" Yacht zur Verfügung. Das
abgebildete Schiff ist nur ein Beispiel. |
| An-und
Abreise von Saint Lucia ab Rodney Bay Marina bei Anflug mit Condor
von Frankfurt. Treffpunkt mit dem Skipper ist das "Café Olé"
in der Rodney Bay Marina. (Taxikosten ca. 60 €) |
| ODER:
An-und Abreise von
Martinique ab Le Marin, bei Anflug mit Air France von Paris.
Treffpunkt mit dem Skipper im Restaurant "Mango Bay" in
der Marina direkt am Wasser. (Taxikosten ca. 60 €)
(Kostenteilung
mit den weiteren Mitseglern wäre von Nutzen). |
Kostenbeteiligung
/ Kojenmiete
Pro Person für die Dauer
von 2 Wochen (ohne Flug) |
Nebenkosten:
keine !!!!
Der oben genannte Preis ist zu
100% der Endpreis.
Früher haben wir die Bordkasse
extra abgerechnet. Das gibt manchmal Stress und Stress gehört nicht
auf unser Boot und nicht in Euren Urlaub. |
In
den Kosten sind folgende Dinge enthalten:
die Benutzung der Yacht, die Koje,
Bettbezüge, Kissenbezüge, Liegegebühren, Zoll, Hafengebühren,
Wasser, Diesel, Strom, Benzin für das Beiboot, die Proviantierung für
14 Tage, Trinkwasser, Softdrinks. |
Ausgenommen
sind Kosten für Landausflüge, Restaurantbesuche, Taxikosten
(Flughafen), alkoholische Getränke, (sie werden alle 3 Tage per
Strichliste abgerechnet.)
easy going... and not expensive.. |
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Komplett-charter
"SY.Rikdania" mit Skipper Preise auf Anfrage
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Die
Inseln der südlichen Karibik von Grenada bis Martinique gehören
zu den Revieren - der SY.Rikdania. Die zwei- bis dreiwöchigen
Törns durch die Grenadinen finden von Dezember bis Juni statt
und beginnen je nach Wunsch in Martinique oder St. Lucia. Um
Ihnen alle Annehmlichkeiten eines Segeltörns bieten zu können,
haben wir die Belegung unserer Yacht "Rikdania" auf
max. 5 Personen beschränkt.
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So könnte der
Ablauf aussehen für einen 14tägigen Segeltörn von
Martinique zu den Tabago Cays und zurück
! Nur ein Beispiel: |
| Tag
1: Ihr
seid unterwegs mit dem Flugzeug über dem Atlantik. Es ist
eng, mal zu kalt mal zu heiß, egal Kurs Südwest!! Kurz
vor der Landung in Martinique, wo die Maschine eine enge
rechtskurve fliegen muß, um den kleinen Flughafen sicher
zu erreichen, habt ihr einen wunderbaren Ausblick auf die
Bucht von Fort de France. Segelboote liegen vor Anker, Strände
und Buchten laden zum "Ankommen" ein. Beim
verlassen der Maschine spührt ihr die seidig warme Luft
der Inseln. Zwar noch ein wenig müde um die Augen gibt es
nun kein zurück mehr. Last Euch verzaubern vom bunten
Leben in den Strassen. Mit dem Taxi fahrt ihr vom
Flughafen, erst mal an Einkaufszentren vorbei nach Süden.
Schnell wird es grüner und ein paar traumhafte Aussichten
auf das karibische Meer könnt ihr auf der rechten Seite
sehen. In ca. einer halben Stunde seit ihr dann am Ziel. LE
MARIN, das verschlafene
Fischerdorf mit der quirligen Marina. Wir treffen uns an
dem vereinbarten Ort: "Restaurant
Mango Bay" und
nehmen erstmal einen Willkommenstrunk zu uns. Ab jetzt spätestens
wird "Abgeschaltet". Der Urlaub kann beginnen.
In aller Ruhe werden wir dann per Beiboot Euer Gepäck (nur
eine Tasche pro Person)
an Bord bringen und den Abend ausklingen lassen. Gemütliches
Beisammensein und kennenlernen. |
| Tag
2: Nachdem
ihr eure erste Nacht an Bord verlebt habt und Euch mit den
Räumlichkeiten vertraut machen konntet, werden wir heute
noch ein paar Einkäufe tätigen. Jeder hat vieleicht noch
spezielle Wünsche, die noch nicht berücksichtigt worden
sind. Das eigentliche Proviantieren hat der Skipper schon
für Euch erledigt! Danach mache ich Euch mit den
Sicherheitseinrichtungen des Schiffes vertraut. Gegen
Mittag heißt es dann das erste Mal Anker auf. Wir fahren
unter Motor (ev.Genua) nach St.Anne (an den Strand), gehen
dort vor Anker und genießen die herrliche Bucht. Mit
einem Sprung ins kühle Nass stimmen wir uns auf die
kommenden Tage ein. |
| Tag
3: Heute
geht es richtig los! Anker auf und die Segel gesetzt. Wir
gehen auf Kurs "Süd". Am Horizont erkennt man
unser Ziel: Saint Lucia!! Die Gischt spült um den Bug der
RIKDANIA. Der Wind treibt uns voran. Segeln PUR! Mit etwas
Glück haben wir die Chance Wale zu sehen, Riesenschildkröten
oder eine Gruppe spielender Delphine. Am späten Nahmittag
gehen wir in der Rodney Bay vor Anker. Wer will macht
einen Landgang. Die Rodney Bay Marina ist die größte von
Saint Lucia. Hier endet alljährlich die ARC, eine
Segelregatta, die von Grand Canaria bis hierher führt! Am
Abend können wir uns in das Nachtleben der Rodney Bay stürzen. |
| Tag
4: Nach
dem Frühstück segeln wir an der Leeküste der Insel
entlang. Unser Ziel ist das Südende von Saint Lucia. Die
"Pitons" zwei vulkanische Berge, die besonders
sportliche auch besteigen können. Wir machen fest an
einer der dort ausgelegten Bojen, die Heckleine befestigen
wir an einer der zahlreichen Palmen am Strand. Später könnten
wir bei meinem Freund "Benni" original
kreolisches Essen zu uns nehmen. "Bon Appetit." |
| Tag
5:
Heute müssen
wir etwas früher aufstehen, denn wir wollen nach
St.Vincent. Wir werden die Schleppangel achteraus bringen.
Wenn wir Glück haben hat bald ein schöner Tuna
angebissen, den wir am Abend in der Cumberland Bay auf
St.Vincent zubereiten könnten.. Die Cumberland Bay ist
eine kleine, wunderschöne, sichere Bucht. Nur die
"Boatpeople" werden uns einen Besuch abstatten.
Sie freuen sich über kleine "Geschäfte". Sie
verkaufen Kunsthandwerk, frische Früchte und falls wir
nichts gefangen haben, frischen Fisch. Carlos ist der
"Boss" der Bay und natürlich unser Freund. Er
wird bei Landausflügen auf unser Boot achten oder selbst
der "Scout" für euch sein, wenn der Skipper
sich an Bord erholen will. Der Regenwald!! Hier könnt ihr
ihn kennenlernen, auf einem etwa 4 stündigen Ausflug per
Auto und zu Fuß. Durch ein erfrischendes Bad an einem
Wasserfall (Süßwasser), wird man für die kleinen
Anstrengungen belohnt. |
| Tag
6:
Es geht
weiter an der Leeküste von St.Vicent.! Ruhiges Segeln ist
angesagt. Das nächste Ziel ist die kleine Insel Bequia in
den Grenadines, wie die winzigen Inseln südlich
St.Vincent genannt werden. Ein buntes Völkergemisch lebt
dort friedlich zusammen. Hier gibt es ausser vieler netter
Restaurants und Bars, auch eine kleine Kirche. Wer will
kann an Sonntagen den Klängen des Gospelgesangs lauschen. |
| Tag
7:
Nach dem
Trubel dieser quirligen Insel werden wir die nächste Zeit
die Natur genießen. Der Weg führt uns heute zu den
paradiesischen Tobago Cays. Viele unbewohnte winzige
Inseln umgeben uns, was dem Ankerplatz mitten drin, sehr
guten Schutz bringt. Hier könnt ihr eure Seele baumeln
lassen, Faulenzen, Schnorcheln am Kilometer langen Riff,
Tauchen oder Inseln anschauen. |
| Tag
8:
Weil es so
schön ist bleiben wir noch auf den Cays. |
| Tag
9: Leider
heißt es jetzt Abschied nehmen vom Paradies oder noch
eine Verlängerungswoche buchen?? Wir segeln wieder nach
Norden. In Bequia machen wir einen "Stop". Es muß
wahrscheinlich Wasser getankt werden für die folgenden
Tage. |
| Tag
10:
Heute geht
es zurück nach St.Vincent. Vielleicht haben wir diesmal
Glück und fangen einen großen Tuna. Na gut wir nehmen
auch einen "Kleinen" |
| Tag
11:
Saint Lucia
liegt wieder am Horizont, wir werden am Abend in der berühmten
Marigot Bay vor Anker gehen. Doch bis dahin ist es noch
weit. Manchmal dauert dieser Schlag etwas länger als
gedacht, da der Wind oftmals direkt von vorne weht. |
| Tag
12:
An der Leeküste
Kurs Nord bis Gros Islet, der nördlichen Spitze von Saint
Lucia. Wenn noch Zeit ist besuchen wir die Hauptstadt
Castries, wo wir die armen Kreuzschiff-Reisenden bedauern
können, wie sie in den schwimenden "Hochhäusern"
nach Erholung suchen. Neidische Blicke werden Euch
treffen. (Aida) |
| Tag
13: Das
letzte Mal heißt es Anker auf und die Segel gesetzt. Es
geht zurück nach Martinique. In St.Anne gehen wir vor
Anker. Wir werden einen schönen Abend an Bord verleben
und über die vielen gesammelten Eindrücke unsere
Gedanken austauschen. Der Eintrag in das Gästebuch hat an
Bord eine alte Tradition. Bitte nicht vergessen. Von mir
bekommt ihr heute eine Seemeilenbestätigung. |
| Tag
14: Erst
mal richtig ausschlafen!? Dann wird langsam gepackt und
vielleicht nochmal ein Bad genommen. Gegen 2 p.m. heißt
es dann Abschied nehmen. Per Taxi geht es zum Flughafen,
sicher aufs Beste erholt und ev. mit ein wenig Wehmut im
Herzen in Erinnerung an schöne Tage auf der Rikdania. |
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