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Warum
segeln wir mit der World ARC vom World Cruising Club England ?
Wir sind 2006
mit der ARC (Atlantik Rally for Cruiser) mit ca. 240 Yachten über
den Atlantik gesegelt. Beginnend mit der Startvorbereitung in Las
Palmas auf den Kanaren, während der Atlantiküberquerung und nach
der Zielankunft in St. Lucia hat uns die professionelle Betreuung
durch den World Cruising Club überzeugt. |

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| Die
gute Organisation hat uns viel Arbeit abgenommen und gab uns ein
Gefühl der Sicherheit. |
| Die
erste World ARC ist im März 2009 zu Ende gegangen. Wir haben mit
einigen Seglern und Skippern der vier teilgenommenen deutschen
Yachten in der Karibik gesprochen. |
| Alle
haben die gute Organisation gelobt. Übrigens alle fanden die
Weltumseglung toll und waren begeistert. |
| Der
World Cruising Club hat die Yachten rundum betreut. Besonders die
umfangreichen bürokratischen Obliegenheiten (Panamakanal,
Galapagosinseln, Abwicklung in den Häfen, usw.) sind zum großen
Teil durch die Organisatoren übernommen worden. |
| Beachtenswert
ist die lockere Törngestaltung. Auch wenn die Route in Abhängigkeit
von den Hurrikanzeiten zusammengestellt worden ist, besteht die Möglichkeit
von der Strecke abzuweichen. Auch wenn man in der
Gemeinschaft segelt auf dem Meer muss jedes Schiff und jede
Crew sich erneut beweisen. |
| Kurze
Statistik World ARC 2008-2009: |
| Windstärken
0 bis 20 Kn ca. 80 % , 20 Kn bis 30 Kn ca. 19 %
und über 30 Kn ca, 1% Teilnehmer
37 Yachten , besuchte Länder 21 , Gesamtdauer
432 Tage davon im Hafen 37 %, 32 % vor Anker ,31% auf See. Längste
Segelpause war in Kapstadt ca. 40 Tage |
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| Die
Weltumseglung ist so |
| organisiert,
das wir genug |
| Zeit
haben Land und Leute |
| kennen
zu lernen. Ca. 1/3 |
| Segeln,
2/3 freies Cruising |
| Der
World Cruising Club |
| ist
der Organisator und hat |
| die
Strecke so gelegt, dass |
| nicht
zu den Hurrikanzeiten |
| in
den entsprechenden |
| Gebieten
gesegelt wird. |
| Viele
Häfen können mit |
| dem
Flugzeug erreicht |
| werden. |
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| 01
Abschnitt 07/2011 bis 11/ 2011 |
Ostsee
zu den Kanaren |
| 02.Abschnitt
11/2011 bis 12/ 2011 |
Atlantiküberquerung
in die Karibik |
| 03.Abschnitt
01/2012 bis 04/2013 |
World
ARC 2012/2013 |
| 04.Abschnitt 05/2013
bis 07/2013 |
Atlantiküberquerung
nach Europa |
| Die
gesamte Weltumseglung ist mit einer
Duchschnittsgeschwindigkeit von 5 kn kalkuliert. Die Start-
und Ankunftszeiten |
| berücksichtigen
auch Hafentage, Landausflüge , kleine Abweichungen von der
Strecke usw. |
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Der
finanzielle Aufwand und die Kosten
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| Wir
sind kein Kojencharterunternehmen und trotzdem ist es
notwendig , dass sich alle Mitsegler an den Kosten
beteiligen. |
| Die
Mitsegelkosten setzen sich aus drei Kostenbereichen
zusammen. |
| 1.
Kojenkosten: |
| Schiffsausrüstung,
Versicherung, Instandhaltung, Abnutzung,
Sicherheitsausrüstung , Karten ,usw. |
| Je
länger ein Mitsegler an der Weltumseglung teil nimmt,
je geringer sind die Kojenkosten pro Woche und Person |
| 2.
WCC Gebühren: |
| In
diesen Gebühren sind viele Leistungen enthalten, die
uns im Vorfeld der Veranstaltung, vor dem Start in St.
Lucia, auf |
| See und
in den offiziellen Zielhäfen durch den WCC übernommen
werden. |
| *
Organisation der Rallye * WCC Ansprechpartner in jedem
Hafen * Freie Liegeplätze * Einklarierungskosten* Gebühr
der Fahrt durch den Panamakanal* Veranstaltungen in
jedem Hafen* Rallye-Fahne, Nummern und eine
Erinnerungsplakette der World ARC* Tägliches
Funknetz* Täglicher Positionsbericht im Internet*
Kostenloser Wetterbericht für das jeweilige
Seegebiet* Kostenlose World ARC Rallye Webseite* Den
Veranstaltungsordner und regelmäßige Infobriefe |
| Wer
an der gesamten Rally teilnehmen möchte, muss einen
Crewzuschlag von ca. 1200 € entrichten. Der Betrag
verringert sich wenn nur die halbe Rally oder in
Etappen mitgesegelt wird. Meldegebühr für das Schiff
betrug 2008/2009 bzw. 2010/2011 zw. 11000
€ bis 13000 € . Ende November 2011
segeln wir über den Atlantik und wollen an der ARC
teilnehmen. Durch den WCC wird die Atlantiküberquerung
(ARC) organisiert, die uns die Vorbereitung in Las
Palmas, das Segeln über den Atlantik und die
Hafentage in St. Lucia erleichtern. |
| Die
WCC Gebühren werden entsprechend der Gebühren
für die World ARC 2012/13 neu berechnet und
gerecht auf alle Mitsegler umgelegt. |
| 3.Bordkasse: |
| Sie
beinhaltet folgende Leistungen: Verpflegung,
Diesel, Gas, Benzin, Nutzung Dingi,
Waschmittel,usw |
| Sie
beinhaltet nicht : Liegegebühren,
Einklarierungskosten , Getränke und Landausflüge |
| Für
die Nutzung des Satelitentelefons (Anrufe nach
Deutschland) finden wir eine gerechte Lösung. Zur
Zeit kennen wir nicht die Gesprächsgebühren. |
| Die
Bordkasse wird ca. 120 € pro Person und Woche
betragen |
| Wer
mitsegeln möchte kann eine Koje oder Kabine bekommen.
Die Kosten sind in Abhängigkeit von der Dauer der
Teilnahme unterschiedlich. |
| Abschnitt
1 ,
keine WCC Gebühren ( nur Kojennutzung und
Bordkasse)
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| Abschnitt
2 und 4
, ARC Gebühren
von 260 € , Kojennutzung und Bordkasse |
| Abschnitt
3 ,
World ARC Gebühren , Kojennutzung und Bordkasse |
| Jeder
Mitsegler schließt mit uns einen Vertrag ab, der die
Zahlungs- und Rücktrittsbedingenungen regelt und
Bestandteil der Crewvereinbarung wird. |
| Bei
Interesse einfach eine Mail senden. Wir
beantworten gerne alle Fragen |
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Anforderungen
an die Crew |
| Seit
2003 nehmen wir auf unseren Segeltörns
Mitsegler an Bord. Wir haben die Erfahrung
gemacht ,dass Freude am Segeln und ein wenig
Abenteuerlust das Wichtigste sind. Natürlich
muss man mental zusammen passen. |
| Die
Atlantiküberquerung 2006 aber auch die Törns
auf der Ostsee/Nordsee Kanaren und Karibik haben
gezeigt, dass die Erreichung des Törnzieles
wesentlich von der Willensstärke der gesamtem
Crew beeinflusst wird .In diesem Punkt haben wir
sehr gute Erfahrungen machen können. |
| Die
Umseglung unserer Welt ca. 30000 sm ist für uns
und alle Mitsegler, sicherlich ein
Höhepunkt im Leben und wird sich auch nicht
bzw. so schnell wiederholen. |
| Deshalb
ist es unseres Erachtens wichtig, einige
Gedanken zum Thema "Anforderungen an die
Crew" zu übermitteln. |
| -Segelerfahrung
wäre gut ,ist aber nicht Voraussetzung, nach
vielen Meilen auf den Meeren dieser Welt ,lernt
man ein Schiff zu segeln. |
| Die
"Seekrankheit"
kann einen ganzen Törn kaputt machen. Bei
den meistem Seglern ( unsere Erfahrung) legt
sich das Problem nach ein bzw. zwei Tagen.
Um sicher zu gehen, sollte jeder Mitsegler sich
selber bei einem Hochseetörn getestet
haben. |
-Körperlich
und geistig sollte der Mitsegler gesund sein.
Medizinische Hilfe ist auf den langen Törns
nicht zu erwarten.
Trotzdem ,wenn die Crew informiert ist , der
Mitsegler seine Tabletten dabei hat , kann sie
auch im Notfall helfen. |
-Teamfähigkeit
und mentale Stärken sind sehr wichtige
Voraussetzungen. Alle Arbeiten an Bord werden
gemeinsam erledigt
Ob beim Abwaschen, Essen kochen, Wache gehen,
Toilette reinigen, usw. alle müssen
bereit sein, die Arbeiten zu übernehmen |
| -Ach
so , wer Raucher ist und nicht im Salon raucht;
sondern nur an Deck ist uns willkommen. |
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Bavaria
44 |
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| Länge:
14 m, Breite : 4,25 m, Tiefe :1,95 m |
| 4
Kabinen bzw. 8 Kojen, Nasszellen 2 ,
Wasser 360 |
| l
Diesel 210 l , Motor 54 |
| PS
, Serienmäßige Ausstattung plus Radar,
KW , AIS, Iridium , |
| Dingi
Außenborder, Sonnensegel, aktiver
Radarreflektor Selbststeueranlage |
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Skipperpaar
Birgit und Uwe |
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